| Onpage-Optimierung |
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Bevor wir uns an die Onpage-Optimierung deiner Website machen, erkläre ich noch, wie Suchmaschinen bei der "Untersuchung" deiner Website überhaupt vorgehen. Jeder der eine Weile im Internet surft stößt früher oder später auf Werbungen, die versprechen, Websites in 1000 Suchmaschinen einzutragen. Für einen Preis von nur € 99,-. Solche Angebote kannst du mit bestem Gewissen ignorieren. Denn sobald irgendwo im Internet ein Link auf deiner Seite auftaucht und die Website, die dich verlinkt, von einem Spider (so nennt man die Roboter, die Suchmaschinen verwenden, um Webseiten zu durchsuchen) durchforstet wird, wirst auch du gelistet. Ob du nun in jeder hundersten und tausendsten Kleinstsuchmaschine auftauchst, ist, höflich gesagt, nicht so wichtig. Google ist hier klarer Marktführer und die mit Abstand wichtigste Suchmaschine. Dann kommen noch Yahoo und Bing hinzu, das wars dann aber auch schon an erwähnenswerten SEs (Search Engines - Suchmaschinen auf englisch).
Weiters sind selbstgeschriebene Texte sehr wichtig. Kopien können sowohl rechtliche Konsequenzen als auch Strafen von Suchmaschinen selbst mit sich ziehen (Penalty). Wenn deine Website viele Inhalte hat, wird der Spider ganz rot vor Freude. Die wichtigsten Wörter (Keywords) sollten mit einer Häufigkeit von ca. 3% in den jeweiligen Artikeln vorkommen. Wie man diese Häufigkeit feststellt, erfährst du im FAQ-Artikel "Keyworddichte". Bedenke dabei aber, dass deine Texte in erster Linie für Menschen und nicht für Suchmaschinen da sind. Darum sollten höchstens 2 Keywords mit 3 % optimiert werden. Wenn das zweite oder dritte Schlüsselwort nur mehr mit einer Häufigkeit von 1-2 % auftaucht, geht wahrlich keine Welt unter. Die Platzierung der Wörter innerhalb eines Textes haben ebenfalls Einfluss auf das Ranking. Nun zum Thema Linkstruktur. Diese sollte möglichst flach sein. Was das heißt? Jede Seite sollte mit möglichst wenigen Klicks von jeder anderen Seite aus erreichbar sein. Hast du dir schon einmal einen Wikipedia-Artikel durchgelesen? Hier sind sehr viele Wörter gleich wieder auf einen anderen Artikel verlinkt. So tust du nicht nur dir und deinem Suchergebnis, sondern auch interessierten Besuchern etwas Gutes. Verlinke hier gleich mit passenden Titeln, damit du Suchmaschinen weitere Hinweise auf die Themenrelevanz der Seiten anbietest. Dieser Absatz handelt von der Domain und Internetadressen. So fließt die URL zu einem nicht unwesentlichen Teil in das Suchergebnis ein. Will heißen: Überleg dir gut, welche Domain du dir auswählst und gliedere deine Website in Bereiche und Kategorien wie das zum Beispiel Joomla macht. Beispiel: www.deinedomain.de/aflksds0f9/dksjd/dfjlkd.html - falsch! www.deinedomain.de/bereich/kategorie/titel.html - richtig! Verwende Überschriften (<h1> bis <h6>) und schreibe wichtige Wörter fett (<strong>), wenn du deine Website in HTML schreibst. Wenn du Grafiken verlinkst, verwende das Alt-Tag (<img src="xxxx" border="x" alt="Keyword">). Ich fasse zusammen: Verwende keine Umleitungen, Intros, Java, Flash oder Frames. Schreibe deine Artikel selbst. Schlüsselwörter sollten mit einer Häufigkeit von ca. 3% vorkommen. Achte auf eine möglichst flache Linkstruktur. Wähle eine passene Internetadresse aus und gliedere deine Inhalte in relevante Bereiche und Kategorien. Verwende Überschriften, markiere einzelne wichtige Wörter fett. Beachtest du all das, sollten deine Website und deine Inhalte ideal für Suchmaschinen und einkommende Links vorbereitet sein.
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