| Die Inhalte und erste Gedanken zur SEO |
| Montag, 07. September 2009 um 13:17 | |
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Zu Beginn: SEO = Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung
Um diese Keyword-Density festzustellen, braucht man nur eines der vielen Tools, die im Internet existieren, verwenden.
Nimm die für jedenen einzelnen Artikel Zeit, recherchiere genau und gehe allen - wirklich allen - offenen Fragen auf den Grund. Wenn dir ein passendes Wort fehlt, hilft dir diese Website manchmal weiter: http://synonyme.woxikon.de/
Am Schluss empfiehlt es sich, alle Artikel Probe lesen zu lassen. Idealerweise von Personen, deren Grammatik und Rechtschreibung einigermaßen korrekt ist. Außerdem noch der Hinweis, dass Texte mit Bildern viel angenehmer zu lesen sind. Auf diese Wirkung solltest du nicht verzichten. (Hier gilt aber dennoch: Weniger ist oft mehr) Es versteht sich von selbst, dass du nicht nur bis zum Launch (=Start) der Homepage Texte erstellst, und dann nie wieder. Ein Grundstamm an Inhalten sollte vorhanden sein, der dann immer weiter ausgebaut wird. Für extrem Faule besteht auch die Möglichkeit, Content zu kaufen. Da wir diesen Weg aber nicht unterstützen möchten, müssen sich Interessierte Angebote leider selbst suchen. Ist ausreichend Inhalt vorhanden, können wir uns auf die Suche nach einem Hoster machen. Den kannst du natürlich auch schon vorher auswählen.
Bild Copyright: wrw / PIXELIO |
Normalerweise solltest du deine Artikel frei aus dem Bauch heraus schreiben und die Wortwahl passend für dein Zielpublikum wählen. Es empfiehlt sich jedoch, sich schon während des Schreibens erste Gedanken zur Suchmaschinenoptimierung zu machen. So ist eine Keyword-Density (Schlüsselwortdichte) von etwa 3% ideal. Das heißt, Schlüsselwörter sollen ca. mit einer Häufigkeit von 3% im Artikel auftauchen, um ein ideales Ranking zu erzielen (deine Platzierung hängt natürlich noch von vielen anderen Faktoren ab, auf die in unserem SEO-Bereich näher eingegangen wird). 3 Wörter mit einer Häufigkeit von 3% zu verwenden, ist für den Lesefluss bereits störend (Überleg mal, jedes zehnte Wort wäre eines dieser Drei). Also kann man mit gutem Gewissen das zweite und dritte Wort auch auf 2% oder weniger bringen.